Natürlich gegen Blasenentzündung

Aktuelles 26.01.2018

Tigerente 20.August 2006, CC by SA3.0
Diejenigen, die es kennen, wissen aus eigener Erfahrung: Eine Blasenentzündung kann sehr schmerzhaft sein.
Frauen sind auf Grund der Anatomie wesentlich häufiger betroffen als Männer; laut Schätzungen leidet jede zweite von ihnen mindestens einmal im Leben an einer Harnwegsentzündung.
Die Symptome sind brennende Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang und krampfartige Schmerzen im Blasenbereich.
Doch woher kommen die Beschwerden? Mögliche Ursache für eine Entzündung der Harnwege ist eine Infektion durch Bakterien, seltener Viren oder Pilze. Die Erreger gelangen über die Harnröhre in die Blase und führen dort zu einer Reizung der Blasenwand und zur Entzündung. Ein geschwächtes Immunsystem, z.B. bei einer Erkältung, begünstigt den Infekt zusätzlich.
Auch eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr und mechanische Reizungen können zur Entstehung von Harnwegsinfekten beitragen.
Was Sie vor allen Dingen tun können, um eine Verschlechterung zu vermeiden, ist viel warmen Blasen-Nieren-Tee zu trinken. Eine Mischung aus den Blättern der Bärentraube (Bild), Goldrutenkraut und Schachtelhalm spült die Blase durch und entkrampft.
Alternativ dazu helfen auch Cranberry- oder Preiselbeersaft.
Halten Sie die Blasen- und Nierengegend warm, z.B. mit der Kupfer-Salbe Rot von WALA. Diese Salbe kann man täglich anwenden - auch auf den Füßen, denn diese sollten bei Blasenentzündungen unbedingt warm gehalten werden.
Desweiteren kann man den Körper mit Cantharis Blasen Globuli von WALA unterstützen. Der namensgebende Bestandteil Cantharis ist ein bewährtes homöopathisches Mittel gegen Blasenreizungen und -entzündungen, sowie bei stechenden Schmerzen. Zusätzlich enthalten sind Ackerschachtelhalm wegen seiner harntreibenden und blasenstärkenden Wirkung, sowie Schafgarbe als entkrampfendes und entzündungshemmendes Mittel.